Allergiebehandlung

Allergien können nur entstehen, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Meist kommt es an den Grenzflächen des Körpers – Haut, Atemwege und Darm – zu allergischen Reaktionen. Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis sind dabei die bekanntesten Allergien, gefolgt von allergisch bedingten chronischen Verdauungsbeschwerden.

Unsere körperlichen Grenzflächen mit ihren Sinnesorganen (Nase, Zunge, Augen, Ohren, Haut) und unser Immunsystem sorgen dafür, dass wir unterscheiden können, was wir von der Außenwelt in uns aufnehmen wollen (Nahrung, Sinneseindrücke) und was nicht, bzw. was ist harmlos für den Organismus und was nicht.

Bei allen allergischen, chronischen und Autoimmun-Störungen im Körper ist diese Trennung „Selbst und Fremd“ gestört.

Fehlen eine ausreichende frühkindliche Immunstimulation im Mutterleib (stark abhängig von den Lebensumständen der Frau während der Schwangerschaft), entzündlich überwundene Infektionen im ersten und zweiten Lebensjahr und das Durchmachen der klassischen Kinderkrankheiten, ist das Immunsystem von Grund auf geschwächt. Kommt dann eine Dauerbelastung des Körpers durch Fehlernährung, Stress (emotional und körperlich), Umweltgifte, Elektrosmog und chronischen Infektionen hinzu, ist das Risiko einer Allergie sehr groß. Sind noch zusätzlich die Eltern Allergiker, liegt das Risiko einer allergischen Reaktion noch höher.

Die von mir angebotene allgemeine Therapie allergischer Erkrankungen zielt dementsprechend darauf ab, die körpereigenen Regulationsmechanismen des Abwehrsystems zu stärken.

Dabei nutze ich vor allem folgende Hilfsmittel:

  • Ganzheitlich-homöopathische Behandlung – miasmatisch, konstitutionell, organotrop
  • Individuelle Ernährungsempfehlungen
  • Regulierung der DarmfloraZwei Drittel unseres Immunsystems ist ständig mit dem Darminhalt und der Darmflora beschäftigt.
  • Stärkung der VerdauungskraftIm Hinblick auf die Allergie kommt dabei der Eiweißverdauung besondere Bedeutung zu.
  • Unterstützung der Leber und GallefunktionWichtig bei lebertoxischer Belastung durch z.B. Antibiotika, Umweltgiften oder Candidapilzen
  • Anregung von Milz und ThymusVor allem bei gehäufter Infektanfälligkeit.
  • Regulation der Nierentätigkeit
  • SelbstheilungsübungenZum Abbau psychosozialer Stressfaktoren wie z.B. die Einengung und Unterdrückung von Selbst-Verwirklichung und Selbst-Ausdruck oder ungelösten Traumata.